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2018

Name: Frank

Eintrag vom 19.10.2018 um 16:49 Uhr

Heute besuchte ich Jana zum zweiten Mal.
Und es war wieder ein Erlebnis der Extraklasse.Trotz ihrer "Gemeinheiten"
war sie die ganze Zeit darauf bedacht, das es mir gut ging. Und dann dieser Abschluss.
Da kann ich nur sagen"Danke".
Bis zum nächsten Mal.

Frank




Eintrag vom 12.10.2018 um 19:55 Uhr
Name: Stephan
Es war eine Geburtstags-Session für Herrin Patricia. Herrin Patricia durfte in dieser Stunde (im Rahmen meiner Tabus) alles machen, was ihr Spaß machte. Mit dabei war auch Mistress Jana dabei, also „Zwei gegen Einen“.

Herrin Patricia verlangte zur Begrüßung das ausgiebige Küssen ihrer Schuhe. Das dauerte bestimmt ein paar Minuten. Anschließend stellten beide Damen fest, dass ich nicht intim rasiert war. Das ging gar nicht, also gab es eine Rasur. Aber nicht auf die bequeme Art. Die Damen legten Wert darauf, dass es für mich unangenehm sein würde. Ich wurde vor das Bett gefesselt. Meine Arme wurden seitlich fixiert und die Füße jeweils links bzw. rechts unten.

Dann musste ich stehen, was schon unangenehm war. Herrin Patricia riss mir einige Schamhaare mit ihren Fingern raus, das tat richtig weh. Beiden Damen gefiel mein Gejaule.
Auch Wachsstreifen wurden versucht, aber das schlug nicht richtig an. Da kamen die Damen auf die Idee, mir die störenden Haare mit einer Pinzette zu entfernen. Das ziepte richtig und wieder gab ich Schmerzenslaute von mir. Die Damen erklärten mir, dass dies eine gerechte Strafe ist, wenn man Ihnen so unrasiert gegenüber tritt. Die Damen hatte Recht. Die Damen haben sowieso immer Recht.

Das ging eine ganze Weile so, lediglich zum Schluss der Imtimrasur wurde dann der Nassrasierer verwendet.

Dann stand ich hilflos gefesselt da. Jana gab mir von hinten Schläge auf den Po. Und Herrin Patricia trieb ihr Lieblingsspiel mit mir: Das Foltern der Brustwarzen. Sie zwickte, zog und drehte meine Brustwarzen. Ich schrie sehr laut. Herrin Patricia hatte ihre helle Freude. Ihr begeistertes Leuchten in Ihren Augen sprach eine deutliche Sprache. Ich persönlich mochte das gar nicht. Das aber spielte überhaupt keine Rolle. Herrin Patricia verschärfte dieses Spiel absichtlich und betonte, wie hilflos ich doch sei. Auch Mistress Jana war erfreut, dass ich mich so gar nicht wehren konnte. Die Mehrheit der Anwesenden hatte einen Riesenspaß.

Ich schrie so laut, dass sogar Herrin Katharina, die gar nicht an der Session beteiligt war, im Nebenzimmer alles mithören konnte. Für mich war es die Hölle. Aber es war das Geburtstagsgeschenk für Herrin Patricia. Sie zog das gemeine Spiel von Anfang bis Ende durch. Keine Rücksichtnahme auf den Sklaven und absolut egoistisch. Richtig so!

Die Damen postierten mich anschließend bäuchlings auf dem Bett und fixierten mich. Dann begannen die Damen, mit dem Tapetenigel und anderem Stachelspielzeug über meine Haut zu fahren: Rücken, Arme, Beine, Po und auch die Genitalien wurden nicht ausgelassen. Wieder eine Praktik, die ich nicht besonders gern mag. Der Wunsch des Sklaven zählt korrekterweise jedoch nichts. Schläge auf den Po gab es natürlich auch, hieran hat auch Mistress Jana ihre besondere Freude.

Kerzenwachs wurde auf meine Haut getropft und anschließend wieder schmerzhaft abgeschlagen oder durch stacheliges Spielzeug entfernt. Ich gab wieder viele Schmerzenslaute von mir und ich guckte nicht glücklich. Die Damen hingegen waren glücklich.

Nach der Session war ich fix und fertig. Herrin Katharina beschwerte sich, dass die beiden anderen Damen so viel Spaß hatten und sie nicht daran teilhaben konnte. Beim Abschied gab es völlig zu Recht eine weitere Beschwerde der Damen an mich: Ich hatte vergessen mich ordentlich mit Handkuss zu verabschieden, Das holte ich sofort nach und ich werde das nächste Mal von selber daran denken. Ich entschuldige mich ausdrücklich bei beiden Damen für dieses Fehlverhalten von mir.

Meine Brustwarzen spürte ich auch am nächsten Tag noch deutlich. Es fühlte sich an, als würde Herrin Patricia immer noch ihr fieses Spiel durchführen...




Eintrag vom 04.09.2018 um 14:18 Uhr
Name: Tom
Ein Leidensbericht von Tom (Name geändert)

Eines Freitags mußte ich, noch früh im Bett, mal wieder meine geilen masochistischen Gedanken ausleben und befriedigte mich selbst.
Das kann es aber nun auch nicht sein und so suchte ich im Netz einschlägige SM-Seiten ab.
Hmmm...Dungeonberlin... , hatte ich doch schon mal gehört. Beim durchstöbern der Homepage wurde ich immer geiler und legte nochmal „Hand“ an mich… Das Dungeon wollte ich mal sehen.

Am späten Vormittag traf ich dort ein, um mir erst einmal einen Eindruck zu verschaffen.
Jana fing mich am Eingang ab und hieß mich willkommen. Ich war noch etwas schüchtern, doch Jana strahlte so eine professionelle Ruhe aus, das ich nicht widerstehen konnte und nahm ihre Einladung zu einem Kennenlerngespräch an. Sie reichte mir ein Mineralwasser. Da faste ich mir ein Herz und stammelte wohl  etwas unbeholfen von meinen masochistischen Phantasien...
Gut Tom, so machen wir das. Sie spürte irgendwie schon was in mir vorgeht und wie sie mich packen mus !

Zieh dich nackt aus, leg deine Sachen hier hin und dann dusch dich…
Ich nutze einen kurzen Moment ohne Aufsicht, um drei Gegenstände im Raum zu verstecken !?

Jana fesselte mich an ein Andreaskreuz und begann ohne viel Federlesen meine Eier durchzumassieren. Dabei steigerte sie wollüstig den Druck und zog die Eier nach unten.
Die Schmerzen steigerten aber auch meine Lust. Dafür gab es ein paar gezielte Schläge mit der sechsstriemigen Peitsche auf meine Eichel.

Ich sagte ihr, daß ich drei Gegenstände für sie deponiert habe und sie diese finden sollte.
Du must aber die drei Verstecke der Gegenstände aus mir herausfoltern, sonst gibt es nichts.

Das gefiel ihr und sie rollte ein kleinen Container mit einem Elektrogenerator heran.
Mir wurde irgendwie warm, als sie begann das Gerät einsatzbereit zu machen.
Jana zog meine Vorhaut zurück und klettete mit geübten Händen eine Elektrode direkt hinter meiner Eichel um meinen Schwanz. Die zweite Elektrode wurde auch noch im Genitalbereich angebracht.

Mit einem festen Griff an meine Eier sowie einem süffisanten Lächeln fragte sie, wo ist der erste Gegenstand versteckt? Ich schwieg. Das war für Jana das Signal mit der Elektrofolter zu beginnen.
Der Strom tat seine Wirkung aber Jana ließ sich durch mein Gejammer nicht erweichen. Wir sind doch erst bei 40 % * Dann drehte sie langsam den Strom weiter hoch und quetschte zusätzlich meine Eier. Das war zu viel für mich und ich gestand das erste Versteck. Jana war angenehm überrascht was sie dort fand.

Sie ließ mir eine kurze Pause um dann mit Stufe zwei zu beginnen. Der Strom wurde auf 60 % in kleinen Schritten hochgedreht um die Qualen zu verlängern.
Mit einer Keule traktierte sie zusätzlich meine Eier. Oh wie bittersüß !
Unter Tränen gestand ich ihr das zweite Versteck. Sie freute sich offensichtlich darüber.
Sie lebte ihre sadistische Neigung an mir aus und das war auch gut so !

Bei Stufe drei, 80% Strom und weiteren Eierquetschungen brach Jana aber ab,
weil die feuchten Fußsohlen meine gespreizten Beine immer weiter nach außen rutschen ließen und meine Fesseln einen Blutstau in Armen und Beinen verursachten.
Sie erkannte meine Grenze ! So schafft man sich einen Kundenstamm !

Ich wurde vom Andreaskreuz abgekettet und von Jana vorsichtig auf eine Liege gelegt.
Sie nahm noch eine geile Handentspannung an mir vor, aber ich war wohl schon vollkommen entleert. Selbstverständlich gab ich ihr auch noch den dritten Gegenstand, ganz ohne Folter.
Jana hatte es sich verdient.

Nun spare ich schon fleißig auf den nächsten Besuch bei Jana *)) *

 

Name: Sven
Ein von mir äußerst begehrter Meilenstein dieses Etablissement ist Lady Marlene..
 Eine Dame so ewig jung und voller Espreé....kaum daß ich meine Hüllen fallen ließ, erkannte ich meinen sonst eher kleinen "Checker" nicht mehr wieder.... Diese Lady ist so wunderschön und vor Allem mit der Gottesgabe versehen, sich in jede Situation hinein zudenken.. Meine fetischalen Fantasie wurden punktgenau umgesetzt. Dafür küß ich in Gedanken ihre Hand.. Sven..

 

Name: Erik
Liebe Lady Marlene,


ich durfte heute eine unvergessliche Erfahrung machen und möchte mich dafür bedanken!
Unser Spiel hat mich entführt in eine Welt, die ich zwar so aus Erzählungen, Büchern, Bildern oder Filmen kannte, die jedoch so ganz anders ist, als dies aus einer rein beobachtenden Perspektive erscheint oder auch nur erahnbar ist.


Ein faszinierendes Schauspiel, das auf eine Art so hinreißend war, dass die Welt herum verschwand, das auf eine Art aber auch stets als Spiel erkennbar war. Und genau diese immer präsente Spielsituation machte für mich das Spiel umso realer und wirkungsvoller. Paradox? Oder habe ich nur etwas zum ersten Mal selbst erfahren?


Ich bin immer noch fasziniert wie die - äußerlich betrachtet - strenge, kalte, von Machtgefälle und Benutzung geprägte Spielsituation auf der Gefühlsebene ganz anders auf mich gewirkt hat: Respekt, Wertschätzung, Vertrauen, Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen! Ich auf jeden Fall habe einen riesen Respekt vor dem was du tust und wie du es tust.


Nochmals Danke und alles Gute
Erik

 

Name: Martin
Ich dürfte Lady Enoma als Domina kennenlernen und kann sie wärmsten Empfehlen. Sie versteht es den Mann den Kopf zu verdrehen und mit ihrer Weiblichkeit Mann verrückt zu machen. Echte Leidenschaft macht jede Session mit Ihr zu einem Traum *

Beste Grüße
Martin  


Eintrag vom 17.04.2018 um 19:10 Uhr
Name: Stephan
Heute hatte ich Termin mit Jana und Enoma. Ich hatte ein wenig Angst vor beiden Damen, aber aus unterschiedlichen Gründen: Vor Enoma hatte ich Angst, weil ich sie noch nicht kannte und vor Jana, weil ich sie schon kannte.

Zunächst musste ich mich rücklings auf das Fesselbett legen und wurde von den Damen fixiert. „damit ich nicht weglaufen kann“, wie die Damen sagten.

Jana ermahnte mich, dass ich den Damen Freude bereiten muss und betonte dies nachdrücklich. „Nachdrücklich“ mit ihrem Gewicht auf meinem liegenden Körper.
Auch Enoma warnte mich, dass ich die Damen nicht enttäuschen darf. Ich stimmte kleinlaut zu. Enoma beobachtete zunächst Jana bei der Rasur. Dann kreiste sie mit etwas Abstand mit ihrem Schoß über meinem Gesicht. „Lecken darf er mich noch nicht!“ rief sie. Dazu habe sie im Moment noch keine Lust. Nach einer Weile, nachdem Jana schon mit der Rasur weiter fortgeschritten war, setzte sich Enoma auf mein Gesicht und verlangte Cunnilingus.

Dabei war sie nicht so recht zufrieden mit mir. Jana bot sofort „Motivationshilfe“ an, indem sie etwas CBT mit ihren Händen ausführte. Auch Enoma dirigierte mich, unter anderem steuerte sie meinen Kopf durch das Ziehen an meinen Haaren. Auch ein Nervenrad nahm Enoma zur Hand und führte es von Zeit zu Zeit über meine Brust, Seite und Beine entlang.
Das half offenbar, denn Enoma war jetzt mehr zufrieden mit meinen Leckkünsten.

Nachdem Jana meine Vorderseite fertig rasiert hatte, wurde ich auf den Bauch umgedreht und erneut gefesselt. Jana rasierte mit die Hinterseite. Enoma fragte, wie er denn nun lecken sollte.
Jana antwortete: „Oh, das geht schon. Für ihn muss es ja nicht bequem sein, nur für uns!“

Also setze sich Enoma vor mich und ich musste meinen Kopf anheben, um an ihre Muschi heranzukommen. Das war wirklich anstrengend für mich. Wenn ich nicht an ihre Muschi herankam, zog mir Enoma einfach an den Haaren und brachte mich so in die Leckposition. Natürlich tat mir das sehr weh, aber es ging ja nur um den Spaß der Damen.

Enoma liebt Atemreduktion beim Sklaven. Also nahm sie von Zeit zu Zeit meinen Kopf in die Hand, hielt mir Mund und Nase zu, bis ich erkennbar Atemprobleme   hatte. Dann konnte ich ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Aber nur sehr wenige, denn sofort hieß es von Enoma: „Lecken!“ und ich gehorchte ihr. Enoma stelle fest, dass ich sie besser leckte, wenn ich direkt davor eine Atemreduktion erhalten habe. Also wiederholte sie diese Variante öfter.

Von Zeit zu Zeit ließen meine Leckkünste nach. Jana „half“ sofort, indem sie mir eine Ladung Kerzenwachs auf den Po schüttete. Die Damen lachten. Enoma stellte auch hier fest, dass ich wieder bessere Cunnilingus-Dienste leistete als direkt davor. Von Zeit zu Zeit fragten mich die Damen, wie es denn nun heißt, wenn sie mich so gut behandelten. Ich antwortete: „Es heißt: Danke Jana, danke Enoma!“ Das war die richtige Antwort.

Da sich bei mir dann wieder der Schlendrian einstellte, nahm Jana den Rohrstock zur Hand und gab mir ein hartes, gerechtes Caning. Enoma „motivierte“ mich zusätzlich mit einem langen Kochlöffel. Meine Dienste wurden danach offenbar wieder besser. So ging es immer weiter. Enoma ging wieder zu den bei ihr beliebte Atemreduktions-Spielen über. Sie gewährte mir immer nur eine knapp bemessene Erholung, dann musste ich sofort weiter lecken. Dabei setzte Jana weiter fröhlich den Rohrstock ein. Für mich war es quasi wie: Vorne süß und hinten scharf.

Am Ende der Session musste ich beiden Damen die Hände küssen und mich brav bedanken.





Name: Tom
Ein Leidensbericht von Tom (Name geändert)

Eines Freitags mußte ich, noch früh im Bett, mal wieder meine geilen masochistischen Gedanken ausleben und befriedigte mich selbst.
Das kann es aber nun auch nicht sein und so suchte ich im Netz einschlägige SM-Seiten ab.
Hmmm...Dungeonberlin... , hatte ich doch schon mal gehört. Beim durchstöbern der Homepage wurde ich immer geiler und legte nochmal „Hand“ an mich… Das Dungeon wollte ich mal sehen.

Am späten Vormittag traf ich dort ein, um mir erst einmal einen Eindruck zu verschaffen.
Jana fing mich am Eingang ab und hieß mich willkommen. Ich war noch etwas schüchtern, doch Jana strahlte so eine professionelle Ruhe aus, das ich nicht widerstehen konnte und nahm ihre Einladung zu einem Kennenlerngespräch an. Sie reichte mir ein Mineralwasser. Da faste ich mir ein Herz und stammelte wohl  etwas unbeholfen von meinen masochistischen Phantasien...
Gut Tom, so machen wir das. Sie spürte irgendwie schon was in mir vorgeht und wie sie mich packen mus !

Zieh dich nackt aus, leg deine Sachen hier hin und dann dusch dich…
Ich nutze einen kurzen Moment ohne Aufsicht, um drei Gegenstände im Raum zu verstecken !?

Jana fesselte mich an ein Andreaskreuz und begann ohne viel Federlesen meine Eier durchzumassieren. Dabei steigerte sie wollüstig den Druck und zog die Eier nach unten.
Die Schmerzen steigerten aber auch meine Lust. Dafür gab es ein paar gezielte Schläge mit der sechsstriemigen Peitsche auf meine Eic.....

Ich sagte ihr, daß ich drei Gegenstände für sie deponiert habe und sie diese finden sollte.
Du must aber die drei Verstecke der Gegenstände aus mir herausfoltern, sonst gibt es nichts.

Das gefiel ihr und sie rollte ein kleinen Container mit einem Elektrogenerator heran.
Mir wurde irgendwie warm, als sie begann das Gerät einsatzbereit zu machen.
Jana zog meine Vorhaut zurück und klettete mit geübten Händen eine Elektrode direkt hinter meiner Eic...l um meinen Schw.... Die zweite Elektrode wurde auch noch im Genitalbereich angebracht.

Mit einem festen Griff an meine Eier sowie einem süffisanten Lächeln fragte sie, wo ist der erste Gegenstand versteckt? Ich schwieg. Das war für Jana das Signal mit der Elektrof....er zu beginnen.
Der Strom tat seine Wirkung aber Jana ließ sich durch mein Gejammer nicht erweichen. Wir sind doch erst bei 40 % * Dann drehte sie langsam den Strom weiter hoch und quetschte zusätzlich meine Eier. Das war zu viel für mich und ich gestand das erste Versteck. Jana war angenehm überrascht was sie dort fand.

Sie ließ mir eine kurze Pause um dann mit Stufe zwei zu beginnen. Der Strom wurde auf 60 % in kleinen Schritten hochgedreht um die Qualen zu verlängern.
Mit einer Keule traktierte sie zusätzlich meine Ei.... Oh wie bittersüß !
Unter Tränen gestand ich ihr das zweite Versteck. Sie freute sich offensichtlich darüber.
Sie lebte ihre sadistische Neigung an mir aus und das war auch gut so !

Bei Stufe drei, 80% Strom und weiteren Eierq......hungen brach Jana aber ab,
weil die feuchten Fußsohlen meine gespreizten Beine immer weiter nach außen rutschen ließen und meine Fesseln einen Blutstau in Armen und Beinen verursachten.
Sie erkannte meine Grenze ! So schafft man sich einen Kundenstamm !

Ich wurde vom Andreaskreuz abgekettet und von Jana vorsichtig auf eine Liege gelegt.
Sie nahm noch eine geile Handentspannung an mir vor, aber ich war wohl schon vollkommen entleert. Selbstverständlich gab ich ihr auch noch den dritten Gegenstand, ganz ohne Folter.
Jana hatte es sich verdient.

Nun spare ich schon fleißig auf den nächsten Besuch bei Jana *)) *

Eintrag vom 12.04.2018 um 15:43 Uhr
Name: Chris
Hallo ich besuche öfters das Dungeon und bin immer hoch zufrieden der Service ist erste klasse speziell die Jana hat es mir angetan ich kann nur immer wieder sagen Danke. Lg Chris

 

Name: Master Chris
Hallo liebe Lady Enoma, hallo liebes Dungeon Team, ich habe gestern mit Lady Enoma 4 Stunden gespielt. Diese naturveranlagte Sklavin ist für jeden Master ein muss. Es war wundervoll mit dem Mädchen zu spielen!!!!!!!
Danke!!!!!!!!
Master Chris   *  *  *




Eintrag vom 06.11.2017 um 21:23 Uhr
Name: Bruno
Liebe Lady Katharina

Vorab, die Session war wunderbar, leider etwas zu kurz, weil ich auf den Flieger musste. So was habe ich noch nie erlebt.

Nach der Vorbesprechung und dem Duschen gings sofort los. Du konntest mich sofort Überwältigen und mich immer an die Grenzen bringen. Ich war soweit, dass es für mich eine echte Session war. Das "Zuckerbrot und Peitsche", in der richtigen Dossierung war, war perfekt. Zusätzlich hatten wir viel Humor, was auch wichtig ist. Mach weiter so.

Also bis bald

Gruss Bruno *    *




Eintrag vom 19.07.2017 um 16:21 Uhr
Name: Steffen
Hallo liebe Mistress Jana, liebes Dungeon Team!

Danke Danke Danke.

Hallo liebe Leute, die Ihr hier rumstöbert, so wie ich vor kurzem!
Ich war gerade 5 Stunden bei Mistress Jana und möchte Euch folgendes sagen.
Wenn Ihr auf der Suche seid, nach einer Lady, die Euch mit Ihrer natürlichen Dominanz, alle Eure Hingabe abfordert, die auf alle klassischen Domina Klischees, wie Lederkluft, Reitgerte, übertriebene Strenge und Arroganz, verzichten kann. Dann seid Ihr bei Mistress Jana genau richtig.
Ich bin sehr glücklich, dass ich sie gefunden habe.

LG
Steffen

 

Name: Chantalle Eintrag am 06.07.2017 um 21:23 Uhr
Am Pfingstmontag hatte ich wieder eine Session mit
HERRIN KATHARINA.

Nachdem ich bei der letzten Session dachte, daß Herrin Katharina, eine Perücke trägt, verpasste sie mir prompt eine.

Dieses Mal brachte ich meine eigene Perücke und ein paar Damensachen mit. Dann suchte HERRIN KATHARINA noch eine Strumpfhose und Schuhe für mich raus. Das Laufen in den Schuhen war nicht so einfach, aber es ging.

Nun wurde ich von HERRIN KATHARINA mich auf den Gyn, Stuhl fi....rt, HERRIN KATHARINA liebt es, mich mit einem medizinischen Reizstrom im indimbereich zu erfreuen. Des Weiteren folgten noch Klammerung und Nadelung der sekundären G.O..

Noch mal herzlichen Dank für die schöne Session
HERRIN KATHARINA
Name: Stephan Eintrag am 09.06.2017 um 20:37 Uhr
Im Mai 2017 hatte ich eine Session mit Patricia und Mia. Nach der Vorbesprechung und dem Duschen bemängelten die Damen sofort, dass ich sie nicht angemessen begrüßt hätte. Ich musste niederknien und zunächst Patricia, dann Mia die Schuhe küssen.

Anschließend stand die Rasur auf dem Programm. Ich musste mich zu meiner Überraschung auf das spanische Pferd setzen und wurde in dieser unkomfortablen Position von den Damen rasiert. Natürlich nutzten die beiden Damen meine hilflose Position, um mir ab und zu zu ärgern. So gab es z.B. ein Zwicken an meinen Brustwarzen oder Schläge auf die Fußsohlen. Des Sklaven Leid, der Damen Freud.

Nach der Rasur wurde ich von Pferd herunter gesetzt und ich musste mich mit gespreizten Beinen auf den Boden stellen. Die Damen fixierten meine Füße. Dann musste ich meine Arme anheben und selbige wurden oben festgebunden.

Patricia nutzte meine fatale Position aus, indem sie mit einer mehrschwänzigen Katze auf meine edelsten Teile schlug. Ab und zu hüpfte ich, soweit das überhaupt noch ging. Oder ich rief: "Ei, ei, ei!" Das bestätigten die Damen: "Ja, genau ein Ei!"

Dann musste ich meine Augen schließen. Die Damen überprüften dies offenbar. Ich konnte nicht feststellen wie, da ich meine Augen entsprechend der Anordnung der Damen geschlossen hielt.

Patricia meinte, dass sie sich etwas ganz besonderes ausgedacht hat. Ich spürte, wie sie irgend etwas an meinen Füßen befestigte, scheinbar mit Klebeband oder so.

Währenddessen quälte mich Mia, mal durch gemeines Zwicken an Schulter oder durch Spanking, was natürlich auch Patricia gerne tat.

Meine Augen musste ich immer noch geschlossen halten. Dann war Patricia mit ihren Vorbereitungen fertig und sie stellte einen Elektro-Regler an. Strom durchfloss meine Füße. Das war es, was sie als böse Überraschung für mich hatte.

Nun durfte ich meine Augen wieder öffnen. Patricia erhöhte die Spannung und ich begann zu tanzen. Patricia und Mia amüsierten sich sehr darüber.

Patricia ergriff eine Gerte und begann damit, mir den Po zu versohlen. Ich tanzte noch mehr und schrie "Aua!" Daraufhin fragte Patricia mich ernst: "Wie heißt das?!" Ich korrigierte mich sofort und sagte: "Danke, Herrin Patricia und Herrin Mia!"
"Genau!" antworteten die Damen.

Am Ende der Session musste ich mich bei den Damen genau auf die Weise bedanken, wie ich sie begrüßen musste: Durch küssen ihrer Schuhe.
Name: Rene Eintrag am 15.05.2017 um 18:17 Uhr
Ich war ein Suchender! Lange Zeit schon war mir klar, das es in meinem Leben nochmals eine grundsätzliche Änderung geben mußte. Mir war nur noch nicht klar geworden welche! In Vorbereitung auf meinen Urlaub in Berlin recherchierte ich stundenlang im Internet. Auf einmal war ich auf der "dungeonberlin"-Seite. Ich war perplex. Auf einmal wußte ich was ich werden wollte: Ein Pferdchen das für seine Zuhälterin anzuschaffen hat. Ich begann ein Rollenspiel zu entwickeln...aus diesem Rollenspiel ist unter strenger, aber auch fürsorglicher, Erziehung durch "Lady Marlene" bereits teilweise Realität geworden. Ich trage inzwischen einen anderen Namen und meine Transformation zur TV-**** schreitet unter ihrer konsequenten Kontrolle immer weiter fort!!!
Name: Tim Eintrag am 09.03.2017 um 21:46 Uhr
Vielen herzlichen Dank Jana,

für die perfekte und konsequente Fesselorgie auf dem Fesselbett und die anschließenden Gemeinheiten.
Es war richtig geil!

Gruß
Tim
Name: Frank Eintrag am 18.01.2017 um 18:14 Uhr
Liebe Jana!#smiley(10)
Ich danke dir für dieses einmalige tolle Erlebnis.Du hast mich zu einem Paket geschnürt, aus dem es kein Entrinnen gab.Dann hast du mich nach deinen Vorstellungen missbraucht.Und es hat dir so viel Spaß bereitet.Aber es tat mir gut.Ich spürte Schmerzen ,aber auch die Lust es weiterzuerleben.Du hast Dinge bei mir benutzt ,wo noch niemals Dinge waren.Ich sage nur von Anfang bis Ende super.Danke ,sage ich, das ich dich kennenlernen durfte.Ich komme bestimmt wieder.
Denn es gibt noch so vieles auszuprobieren.

viele Grüße Frank
Name: Stephan Eintrag am 09.01.2017 um 14:42 Uhr
Am 29.12. hatte ich eine klasse Session mit Hera und Frl. Bonnie.
Die Damen genossen ihren Sadismus. Sie banden mich fest, wie immer.

Da es Hera nicht mag, wenn ich beim caning immer so den Kopf hin und her bewege, kam Frl. Bonnie auf eine ganz einfache wie erfolgreiche Methode: Sie setzte ihren Schuh auf meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht nach unten auf die Matte. Die Damen bemerkten dann beim weiteren caning durch Hera, dass ich nun nicht mehr zappele und auch mein Schreien hatte ein Ende. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen.       

Dann zeigte Hera Frl.Bonnie noch, wie man einen Sklaven mit Wachs und Eis im Wechsel foltern kann.
Frl. Bonnie war total begeistert von dieser perversen Idee.

Es gab auch noch einige Reizüberflutungsspiele. Ich wusste bald nicht mehr, wo oben und unten ist.

Frl. Bonnie drückte mich dann mit ihrem hübschen Körper nach unten, sie wollte auch Leeckdienste genießen, während Hera mich weiter ärgerte und Spaß dabei hatte.      

Es war ein wunderbares Ereignis, vielen Dank.

 


 


 

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